Adapter ASUS R403VD
Der untere Teil der Eingabefläche fungiert gleichzeitig als Ersatz für die Maustasten (Clickpad-Bauweise). Für unseren Geschmack sind beide Tasten etwas zu schwergängig, wenngleich der knackig-direkte Druckpunkt samt sattem Klick-Geräusch einen angenehm hochwertigen Eindruck hinterlässt. In der Praxis greift der Anwender aber besser auf eine externe Maus zurück. Adapter ASUS R403U
Ebenso wie bei anderen Notebooks dieser Preisklasse löst das Display des Asus A56CB nur mit dürftigen 1.366 x 768 Bildpunkten auf. Bezogen auf die Bilddiagonale von 15,6 Zoll ergibt dies eine Pixeldichte von rund 100 dpi – nicht gerade knackig scharf, aber für die meisten Zwecke ausreichend.
Auch die Displayhelligkeit verdient höchstens das Prädikat "mittelmäßig". Im Durchschnitt unserer 9 Messfelder erreicht die Leuchtdichte einen Wert von 196 cd/m², was immerhin etwas über den noch dunkleren Displays des Aspire V5-571G und Sleekbook 15 liegt. Ärgerlich: Wird das Notebook per Akku betrieben, sinkt die Helligkeit auf nur noch 160 cd/m² ab (Displaymitte). Akku ASUS R403V
Infolge der verspielten Displayoberfläche wird der Nutzer unter freiem Himmel von störenden Reflexionen geplagt. Die insbesondere im Akkubetrieb viel zu geringe Leuchtdichte verstärkt dieses Problem noch, sodass die Anzeige allenfalls im Schatten ablesbar bleibt. Schade, da die ultrabookähnlichen Abmaße dem mobilen Einsatz eigentlich entgegenkommen – ein mattes Display und eine Helligkeit von mindestens 250 cd/m² würden hier Abhilfe leisten. Adapter ASUS R403VD
Die Blickwinkelstabilität zählt bekanntermaßen nicht zu den Stärken eines TN-Panels: Wer nicht absolut senkrecht auf das Display blickt, muss sich mit verfälschten Farben und einem sinkenden Kontrastverhältnis abfinden. Das Asus Notebook schlägt sich diesbezüglich weder besser noch schlechter als die direkte Konkurrenz – vor allem in der Vertikalen ist der Bewegungsspielraum stark eingeschränkt, seitlich werden zumindest kleine Abweichungen toleriert. Akku ASUS R403VD1
Um das Gehäuse des A56CB so leicht und dünn konstruieren zu können, setzt Asus auf besonders sparsame ULV-Prozessoren aus Intels Ivy-Bridge-Generation. Diese unterscheiden sich durch eine TDP von nur 17 Watt von ihren Dual-Core-Geschwistern, welche im Normalfall mit 35 Watt spezifiziert sind.
Die niedrigere Leistungsaufnahme dieser ULV-Modelle resultiert in erster Linie aus geringeren Versorgungsspannungen und abgesenkten Taktraten. Mit 1,8 GHz bleibt der Core i3-3217U deutlich hinter dem i3-3110M zurück (2,4 GHz, 35 W) und muss zudem, wie alle Core i3, auf die Turbo-Boost-Technik verzichten. Hyper-Threading zur parallelen Bearbeitung von bis zu 4 Threads wird dagegen unterstützt, was die Performance in gut parallelisierten Anwendungen verbessert. Für weitere Details möchten wir an dieser Stelle auf unsere CPU-Datenbank verweisen. Adapter ASUS R500