Akku UX31A Ultrabook
Mit einer neuen Reihe preisgünstiger Einsteiger-Notebooks will Asus die Computernutzer zum Kauf animieren. In dem Segment der Low-Cost-Notebooks tummeln sich aber unzählige Geräte vieler Hersteller. Ob Asus mit der F55A-Serie punkten kann oder ob der Rotstift an der falschen Stelle angesetzt wurde, verrät unser Testbericht. Akku für ASUS VivoBook X202E
Neben der F55A-Serie hat Asus auch noch die X55A-Serie im Sortiment. Zwei verschiedene Bezeichnungen, aber letztlich handelt es sich hier um eine Notebookreihe. In beiden Serien kommen das gleiche Gehäuse und das gleiche Motherboard zum Einsatz. Wenn im weiteren Verlauf vom F55A gesprochen wird, ist auch immer das X55A gemeint.
Zur Einordnung des Notebooks ziehen wir die Konkurrenten HP 650 (Pentium B970, HD Graphics) und Lenovo IdeaPad N586 (AMD A6-4400M, Radeon HD 7520G) heran. Akku UX31A Ultrabook
Wie bei dem Preisgefüge des F55A nicht anders zu erwarten, besteht das gesamte Gehäuse aus Kunststoff. Schön: Alle Oberflächen sind in einem matten Schwarz gehalten. Die Rückseite des Deckels und die Handballenablage sind zudem mit einer Oberflächentextur versehen, die der Griffigkeit zugutekommt. Auch die Gehäuse des HP 650 und des IdeaPads sind komplett aus Kunststoff gefertigt.
Die Baseunit des F55A dürfte stabiler ausfallen. So lässt sich das Gehäuse im Bereich des Clickpads recht leicht durchbiegen. Auch links und rechts neben der Tastatur lässt sich das Gehäuse etwas durchbiegen. Greift man die Basiseinheit an den vorderen beiden Ecken, lässt sie sich etwas verwinden. Deutlich leichter kann der geöffnete Deckel verwunden werden. Die Deckelrückseite hingegen lässt sich nur leicht eindrücken. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position und wippen etwas nach. Eine Ein-Hand-Öffnung ist so gerade noch möglich.
Die Farbe Schwarz dominiert.
Die Textur sorgt für Griffigkeit.
Eine Wartungsklappe ist vorhanden.
Ausstattung
Die Anschlussausstattung der drei Vergleichsgeräte ähnelt sich sehr. Die Unterschiede finden sich in den USB-Schnittstellen. Das F55A besitzt nur zwei USB-Schnittstellen (IdeaPad: vier, HP: drei). Dafür handelt es sich bei einer der zwei Schnittstellen um einen USB 3.0-Steckplatz. Das HP 650 muss ohne USB 3.0 auskommen. Die Schnittstellen des F55A sind ungünstig positioniert. Sie sitzen alle an der vorderen linken Gehäuseseite. Akku ASUS UX31E Ultrabook